1.Mannschaft geht mit Remis in die Saison-Unterbrechung

FC Union- SpG SG An der Lache Erfurt 2:2 (1:1)

Chancen-Wucher und Gästekeeper verhinderten Sieg der Eisernen

Mit einem 2:2-Remis gegen die SpG An der Lache Erfurt verabschiedete sich der FC Union Mühlhausen in die ab dem heutigen Montag  beginnende zunächst einmonatige Saisonunterbrechung. Ob es am Ende zwei verlorene Punkte oder ein gewonnener Zähler war, das war auch Coach Ronny Aster hin und her gerissen: „Aufgrund der Vielzahl an hochkarätigen Tormöglichkeiten haben wir zwei Zähler unnötig abgegeben. Da haben wir vor der Pause gesündigt.“ Dabei ging es rasant los, und viele der knapp 150 Zuschauer verpassten die blitzartige Führung der Hausherren. Der Sekundenzeiger hatte noch keine drei Runden hinter sich, da lag der Ball überraschend im Netz. Plötzlich war Unions Offensivduo Lukas Franke und Patrick Rost frei vor dem gegnerischen Gehäuse, und „Roster“ spitzelte das Leder über die Linie -1:0 (3.). Die Fans hatten nach einer Ecke von Toni Jurascheck den erneuten Torschrei auf den Lippen, als Patrick Stromczynski per Kopf Erfurts besten Akteur, Torwart Sascha Topf, zu einer reaktionsschnellen Glanztat herausforderte (11.). Dafür jubelten dann die Männer von Gästecoach Carsten Helzig. Nach einem Eckball von links stand am kurzen Pfosten Martin Oswald blank und „schädelte“ unhaltbar zum 1:1 ein (15.). Die Gastgeber antworteten mit einer Klasse-Kombination, über Lukas Franke und Toni Jurascheck wurde Florian Schumann in Schussposition gebracht, dessen Knaller zischt am Pfosten vorbei (19.). Dann begann der Chancen –Wucher der Eisernen und die Gäste konnten sich bei ihrem Keeper bedanken, der sie im Spiel hielt. „Jura“ legte halblinks frei gespielt den Ball neben den Pfosten (30.), drei Abschlüsse von Sven Bernsdorf (35./37.) und Lukas Franke (36.) parierte der Schlussmann oder strichen über die Querlatte. Ein zweiter Union-Treffer von Lukas Weingart wurde vom Referee nicht gegeben(Torwart-Behinderung/40.), dann ersprintete sich “Berni“ einen Abschlag von Unions Torwart Sebastian Arnold, seinen Volleyknaller parierte Erfurs Torwart (44.).Nach der Pause ein verändertes Bild, An der Lache Erfurt selbstbewusster und offensivfreudiger, bei den Eisernen ging nichts mehr nach vorn. Die Gäste drehten nach einem von Eric Werner verwandelten Foulstrafstoß die Partie-1:2 (60.)  Die Aster-Schützlinge brauchten einen abgeblockten Gästefreistoß zum schnellen Gegenzug, Jurascheck passte den Ball  in den Lauf von  Bernsdorf und der netzte flach ein-2:2 (83.). Nachdem dessen Freistoß in der Nachspielzeit an die Latte klatschte (90.+1), pfiff der Schiedsrichter die faire Partie ab. „Es war insgesamt ein gutes Match von uns mit zu wenig Toren“ so die Einschätzung von  Union- Trainer Ronny Aster.

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